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Spezieller Dank

Viele Hände haben mitgeholfen, dass unser Auto wieder fahrtauglich wird und in neuem Glanz erstrahlt. Jede/r hat auf seine/ihre Weise einen Beitrag zu unserem Projekt geleistet und ihnen allen gebührt unser aufrichtiger Dank.

Ein ganz besonders großes Dankeschön geht an Astrids Vater Ernst, ohne dessen tatkräftiger Unterstützung wir die Restaurierung und den Umbau des Gs zu einem Reisemobil sicher nicht bewerkstelligen hätten können. Papa und Schwiegervater, ausgebildeter Werkzeugmacher und leidenschaftlicher Hobby(auto)bastler in einem, hat er mit seinem Wissen und Erfahrung wesentlich zum Gelingen dieses Projektes beigetragen.

Seinem Einfallsreichtum ist so manche Spezialanfertigung des Gs - z.B. die Einstiegshilfe - und seiner technischen Geschicklichkeit so manche Besonderheit - z.B. die verlängerten Türfangbänder - zu verdanken. Um hier nur einige von sehr vielen Beispielen zu nennen. Mit Akribie und Präzision hat er uns bei Schwierigkeiten unter die Arme gegriffen und bei Herausforderungen - von denen der G viele für uns parat hatte - mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Die Werkstatt ist Ernsts Reich, welches er die überwiegende Zeit freiwillig mit uns teilte und das für unser Projekt den Stellenwert eines Lottogewinns hatte.

Ernsts jahrelange Sammelleidenschaft an Dingen, die andere Menschen wegwerfen würden, hat uns so manchen Besuch im Baumarkt (und damit so manchen Euro) erspart - viele der benötigten Materialien für den Ausbau, seien es Holzlatten, Alubleche oder Schrauben jeder Art, waren in Ernsts Werkstattbestand bereits vorhanden und konnten dankenswerter Weise von uns verwendet werden. Er besitzt Maschinen - manchmal sogar in doppelter oder dreifacher Ausführung - von denen wir nicht einmal zu träumen gewagt hätten. Wir hätten uns keinen besseren Ort zum Umbau unseres Fahrzeuges vorstellen können.

Über zwei Jahre haben wir also Ernsts Werkstatt in Beschlag genommen, sein Werkzeug und Maschinen benutzt und damit das eine oder andere Mal seinen Geduldsfaden angespannt. Wir sind froh, dass er nicht gerissen ist. Vielen Dank.

Unser Dank gilt auch Astrids Mutter Edith, für ihre Fürsorge und ihre Kochkünste. Der Verzehr eines warmen, selbstgekochten Mittagessens oder eines Kuchen zum Kaffee hat uns so manchen trüben Tag während der Ausbau- und Sanierungsphase des Gs gerettet. Man weiß erst welch starke mentale Stütze es sein kann, in gewaschene Arbeitskleidung zu schlüpfen anstatt in die schmierige vom Vortag, bis man es selbst erlebt hat. Danke auch dafür, dass Edith und Ernst unsere Katze Pippi während unserer Abwesenheit bei sich aufnehmen und ein Zuhause geben.

Zu danken haben wir auch Ernsts langjährigen Freund Sigi, selbst leidenschaftlicher Reisender und G-Klasse Fahrer. Er hat uns nicht nur mit dem einen oder anderen unerwarteten Geschenk Freude bereitet, sondern auch mit seiner Expertise und tatkräftiger Unterstützung.

Eine große Last nimmt uns auch unser Schwager Roman ab, bei dem wir während der großen Reise unser Hab und Gut lagern dürfen und der ebenso einige Male Hand an den G legte. Danke dafür!

Vielen Dank auch an Christians Bruder Roland, der seit eh und je mit maximaler Einsatzbereitschaft wirklich immer zur Hilfe eilt, wenn man ihn ruft. Unser großer Kasten wäre ohne seine Unterstützung wohl heute noch nicht fertig.

Last but not least danken wir natürlich auch noch Christians Mama Poldi, die zwar in Wirklichkeit überhaupt nicht will, dass wir uns auch nur 5 Meter von zu Hause entfernen, aber trotzdem immer für uns da und eine große Stütze ist!